Herzlich Willkommen auf der Website des DDR-Kabinett-Bochum e.V. !

Auf den folgenden Seiten unserer Website informieren wir Sie über unsere Dauerausstellung zur DDR, die Vereinsarbeit des DDR-Kabinett-Bochum e.V. sowie über aktuelle Veranstaltungen und neue Exponate.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im DDR-Kabinett-Bochum. Erleben Sie dort eine interessante Reise in die deutsche Geschichte und die Erinnerung an 40 Jahre Deutsche Demokratische Republik.

 

Ebenso freuen wir uns über Ihren Eintrag in unserem Gästebuch und der Teilnahme an unseren Umfragen, die wir zu verschiedenen Anlässen anbieten werden.

 

In diesem Sinne – Freundschaft !

 

Andreas Maluga

1. Vorsitzender des DDR-Kabinett-Bochum e.V.

 

Unsere nächste TEILNAHME:

Sonntag, 14. Januar 2018 um 10 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde

 
In einer Nachricht aus dem Zuchthaus Luckau schreibt Karl Liebknecht im April 1918 an seine Frau Sophie: »Aktion – Aktion! Ist gar nichts möglich? Es muss aber! Und darf nicht nachgelassen, sondern nur verschärft werden. Gerade jetzt.«
 
Knapp hundert Jahre sind seither vergangen. »Ist gar nichts möglich?«, fragen auch wir uns heute oft. Und antworten wie Liebknecht: »Es muss aber … gerade jetzt.«
 
Acht Menschen besitzen so viel, wie die ärmere Hälfte der Menschheit zusammen. Kriege und kriegerische Konflikte überziehen die Erde und treiben mehr als 60 Millionen Menschen in die Flucht. Eine atomare Katastrophe ist wieder denkbar. Der NATO-Terror erzeugt nicht zuletzt asymmetrische Antworten, darunter neuen Terror. Diejenigen, die aus Profitgründen die Welt ins Chaos stürzen, quatschen demagogisch von den Werten, die „wir – der Westen – uns nicht nehmen lassen“.
 
Ist Ausbeutung ein Wert? Sozialabbau ein Wert? Flächendeckende Überwachung ein Wert? Sind Asylpakete und Abschiebungen ein Wert? Ist Kapitalismus eine Wertegemeinschaft auch für die, die ihre Arbeitskraft zunehmend unter Wert verkaufen müssen? Und wie sollen wir die beinahe weltweiten Faschisierungstendenzen bewerten?
 
Vor 99 Jahren wurden Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und viele ihrer Weggefährten für ihre Standhaftigkeit gegen Ausbeutung und Krieg von der Reaktion ermordet. Demonstrieren wir – Linke verschiedener Strömungen – am 14. Januar 2018 in ihrem Geiste friedlich für die Solidarität unter den Ausgebeuteten, wo immer sie geboren sind. Demonstrieren wir gegen Kriege und gegen Faschismus – für eine sozial gerechte, solidarische, von Ausbeutung und Unterdrückung befreite Welt.
 
Trotz alledem!
 
LL-Bündnis, Berlin, September 2017
 
Quelle: ll-demo.de
 
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Der Vorstand des DDR-Kabinett-Bochum e.V. unterstützt den Aufruf und bittet seine Mitglieder um breite Teilnahme und Unterstützung der Demonstration sowie der weiteren Gedenkveranstaltungen in Berlin-Friedrichsfelde.

 

72. Jahrestag des Sieges über den Faschismus - 9. Mai 2017 - sowjetisches Ehrenmal in Treptow

Ein Kämpferherz hat aufgehört zu schlagen - In tiefer Trauer um Armeegeneral a.D. Heinz Keßler 

In tiefer Betroffenheit trauern wir um unseren lieben Freund und aufrichtigen Genossen, Armeegeneral a.D. Heinz Keßler, der am 2. Mai 2017 im Alter von 97 Jahren völlig unerwartet verstorben ist. 
 
Mit Heinz verlieren wir einen schwer zu ersetzenden, treuen Kämpfer. Seine Lebensleistungen im Kampf gegen den Hitlerfaschismus, dem Aufbau eines besseren Deutschland,  seine vielzähligen Funktionen in der Staats- und Parteiführung der Deutschen Demokratischen Republik -zuletzt als Armeegeneral und Minister für Nationale Verteidigung- verdienen hohe Anerkennung und Hochachtung.

Seine bis ins hohe Alter scharfsinnige und sachkundige Analyse der politischen Lage in Deutschland und in der Welt wird uns auch in Zukunft in Erinnerung bleiben. In den vergangenen 28 Jahren nach der Konterrevolution in der DDR hat er sich konsequent mit dem herrschenden Zeitgeist auseinandergesetzt. Der gewollten Delegitimierung der DDR ist er mit seiner beeindruckenden Rede vor dem Gericht der Klassenjustiz offensiv entgegengetreten. Heinz war ein unbeugsamer Kämpfer für Frieden und Antifaschismus und standhafter Kommunist. 
 
Mit unserer Arbeit im DDR-Kabinett-Bochum war Heinz Keßler von Beginn an solidarisch verbunden und jede einzelne Begegnung mit ihm wird uns tief im Gedächtnis bleiben. In Gedanken sind wir jetzt ebenfalls bei seiner Familie, den Kindern und Enkelkindern, seinen Freunden und Genossinnen und Genossen.

Wir verneigen uns mit größter Hochachtung vor ihm und werden Heinz stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Vorstand des DDR-Kabinett-Bochum e.V.

Sowjetfahnen sieht man besser - Dank Euch Ihr Sowjetsoldaten !   -    9. Mai 2017 Sowjetisches Ehrenmal - Berlin-Treptow

Auch in diesem Jahr möchten wir alle Freundinnen und Freunde des DDR-Kabinett-Bochum aufrufen, uns am 9. Mai 2017, zum 72. Jahrestag des Sieges über den Faschismus, wieder mit zahlreichen Sowjetfahnen an der Skulptur des knienden sowjetischen Soldaten zu treffen und dann gemeinsam Blumen am Ehrenmal nieder zu legen. 

Nie wieder Faschismus in Europa! Freundschaft mit Russland! Solidarität mit dem antifaschistischen Kampf im Donbass!
 
Treffpunkt: Montag, 9. Mai 2017, 10:00 Uhr, 
an der Skulptur der knienden Soldaten 
am sowjetischen Ehrenmal, Berlin-Treptow.
 

Gleichzeitig rufen wir dazu auf, sich an den Gedenkveranstaltungen zum Tag der Befreiung, am 8.Mai, in Berlin oder anderen Orten zu beteiligen.

29. Wanderaustellung "Der Palast lebt - trotz alledem"

APPELL - HÄNDE WEG VON RUSSLAND!

Es ist unglaublich und empörend. Panzer rollen wieder gen Rußland. Tausende von Soldaten samt Kriegsausrüstung nehmen in diesen Tagen in Polen an den Grenzen zu Rußland Stellung. Der Truppenaufmarsch an der NATO-Ostgrenze ist eine ernsthafte Gefahr für den Frieden in Europa und darüber hinaus. Und Deutschland an vorderster Front. Bereitwillig stellt es sein Territorium für den militärischen Aufmarsch zur Verfügung. Und wird selbst im Rahmen einer NATO-Operation im Februar des Jahres 500 Soldaten mit Schützen- und Kampfpanzern sowie weiteren Militärfahrzeugen nach Litauen an die russische Grenze schicken. 

 

Nach dem Grundgesetz der BRD hat der Bund "Streitkräfte zur Verteidigung" aufzustellen. Der Aufmarsch bundesdeutscher Truppen an Rußlands Grenzen dient nicht der Verteidigung. Es ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz. 

 

"Von Deutschland darf nie wieder Krieg ausgehen", war einst zu Zeiten des Kalten Krieges über-einstimmender Konsens zwischen den feindlichen Lagern. Und einge¬denk der Opfer der Völker der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg sowie des ent¬scheidenden Anteils der Sowjetunion an der Zerschlagung des Hitlerfaschismus galten friedliche Beziehungen mit dem östlichen Nachbarn über Jahrzehnte als ein Grundpfeiler für Frieden und Sicherheit in Europa. 

 

Für das Volk der DDR war Freundschaft mit der Sowjetunion Herzenssache. Dank der brüderlichen Verbundenheit beider Länder konnte die DDR über mehr als vier Jahrzehnte unter friedlichen Bedingungen eine sozialistische Entwicklung nehmen. Politiker der Sowjetunion und der DDR agierten erfolgreich mit Friedensinitiativen auf internationaler Bühne. Gemeinsam mit den sowjetischen und Waffenbrüdern der anderen sozialistischen Staaten schützten unsere Grenz-truppen zuverlässig die territoriale Integrität unserer Länder. Die Armeen der Warschauer Vertragsstaaten garantierten das militärische Gleichgewicht, das für den Friedenserhalt so wichtig war. 

 

Die Sowjetunion existiert nicht mehr. Rußland ist ein kapitalistisches Land. Mit seiner Politik unter Präsident Wladimir Putin leistet es aber in unserer Zeit, in der nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Lagers Krieg wieder ein Mittel der Politik geworden ist, den entscheidenden Beitrag zur Zurückweisung aggressiver imperialistischer Politik. 

 

Diese Erkenntnis und unsere geschichtlichen Erfahrungen verbinden uns in Solidarität und Freundschaft mit der Politik der Russischen Föderation.

 

Leistet Widerstand gegen die Kriegspolitik der BRD!

 

Erklärt Eure Solidarität mit der Politik Rußlands und seinem Präsidenten!

 

Tretet ein für friedliche und freundschaftliche Beziehungen mit Rußland!

 

Im Namen des Vorstandes der GRH e.V.

 

Hans Bauer       Dieter Stiebert

Vorsitzender      Geschäftsführer

Erfolgreiche Teilnahme am UZ-Pressefest 2016!

Das DDR-Kabinett-Bochum und die GRH e.V. beteiligten sich vom 1. bis 3. Juli mit einem eigenen Veranstaltungszelt am UZ-Pressefest im Revierpark Dortmund-Wischlingen. 3 Tage gab es dort ein volles Programm aus Kultur, Diskussion und Vorträgen. Und JEDE dieser Veranstaltung war bis auf den letzten Platz belegt und viele mussten noch vor dem Zelt dem Programm folgen. Damit hätten wir niemals gerechnet. Wir bedanken uns bei Allen, die es uns ermöglicht haben, diesen Beitrag auf dem größten Volksfest der linken Bewegung zu leisten. Bei den Spendern, Helfern, Künstlern und Referenten und natürlich bei den weit über Tausend Besucherinnen und Besuchern unseres Ernst-Thälmann-Zeltes! Wir sehen uns beim nächsten UZ-Pressefest 2018 wieder!

Umgestaltung des SPort-Bereiches im DDR-Kabinett-Bochum

Blog des DDR-Kabinett-Bochum

Der Vorstand des DDR-Kabinett-Bochum e.V. gratuliert unseren Freundinnen und Freunden des Verbandes zur Pflege der Traditionen  der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR zum Jubiläum auf das Herzlichste. Wir stehen auch in Zukunft solidarisch an Eurer Seite und freuen uns auf weitere Begegnungen und fruchtbaren Erfahrungsaustausch. Vorstand des DDR-Kabinett-Bochum e.V. ____________________________________ Fünf Jahre Verband zur Pflege der Traditionen  der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR von Admiral a.D. Theodor Hoffmann, Sprecher des Ältestenrates Am 26. Januar 2013 gründeten wir, 118 ehemalige Angehörige der bewaffneten Organe der DDR den Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR. Es war, ist und bleibt unser Wille, die Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR zu pflegen, ihre Leistungen an der Seite der verbündeten Streitkräfte der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages im Gedächtnis des Volkes zu halten, Entstellungen ihre Geschichte zurückzuweisen, an Friedensinitiativen teilzunehmen, Solidarität mit von der Siegerjustiz Verurteilten zu üben und Soldatenkameradschaft zu pflegen. Unser Verband ist gewachsen und umfasst zurzeit 12 Regionalgruppen mit rd. 310 Mitgliedern und 11 korporativen Vereinen mit rd. 440 Mitgliedern. Wir sind in 20 Orten in den östlichen Bundesländern präsent und leisten dort eine gute gesellschaftliche Arbeit. Unser Verband hat sich zu einem parteiunabhängigen politischen linken Verein profiliert. Unmittelbar nach der Gründung stellten wir den Kontakt zu ISOR und der GRH her. Sie sind unsere wichtigsten Partner. Wir wurden in das OKV aufgenommen und sind aus der Arbeit des OKV nicht mehr wegzudenken. In den Regionen gibt es eine gute Zusammenarbeit auch mit dem Rotfuchs Förderverein und mit den Organisationen der Partei Die Linke. Seit dem Jahre 2014 haben wir gute Beziehungen zum Verband der Veteranen der Gruppe der sowjetische/russischen Streitkräfte in Deutschland und organisieren gemeinsam Veranstaltungen, um die großen Leistungen der Roten Armee im Großen Vaterländischen Krieg und den gemeinsamen Dienst in den Vereinten Streitkräfte der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages zu würdigen, der die längste Friedensperiode in Europa sicherte. Über unsere korporativen Mitglieder „Pionierkameradschaft Havelberg“ und „Freundeskreis Grenzkompanie Posseck“ haben wir Kontakte zu ehemaligen Angehörigen der Pioniertruppen der polnischen Armee und zu tschechoslowakischen Grenzern. Emotionale Höhepunkte waren unter anderem die wiederholten Besuche russischer Veteranen des Fonds „ Frieden für das Leben“ in Berlin und Leipzig, die im Jahr 2017 auch in Potsdam und Dresden stattfanden. Diese Begegnungen waren immer durch eine große Herzlichkeit gekennzeichnet. Die Anzahl der von uns und gemeinsam mit anderen Organisationen durchgeführten Veranstaltungen ist beachtlich. Hier sollen nur die Wichtigsten genannt werden. Herausragendes Ereignis war der von ISOR und uns initiierte Aufruf „Soldaten für den Frieden“. Dienst für den Frieden ist ein wesentliches Element der Traditionen der Nationalen Volksarmee. Die Erstunterzeichner des Aufrufes, unter ihnen 114 ehemalige Generale und Admirale, wandten sich anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus an die Öffentlichkeit mit der Aufforderung, die Kriegs-Rhetorik gegenüber Russland zu beenden und zum Friedensdialog überzugehen. Dieser Aufruf ehemals führender Militärs der NVA der DDR ist einmalig in der Militärgeschichte und fand national und international ein breites Echo. Der Aufruf und die zum Aufruf herausgegebene Friedensdokumentation haben das Ansehen unseres Verbandes gestärkt. Zweifellos war die festliche Veranstaltung anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung der Nationalen Volksarmee ein emotionaler Höhepunkt in unserer Verbandsarbeit. Über 500 ehemalige Armeeangehörige und Angehörige der Grenztruppen der DDR, Zivilbeschäftigte, Waffenbrüder aus der ehemaligen Sowjetunion, Polen und Tschechien und viele Gäste waren beeindruckt von der herrschenden Atmosphäre. Das Treffen vermittelte uns die Gewissheit, dass unser Dienst nicht umsonst war. Für die Organisation unsere Festveranstaltung konnten wir die Erfahrungen, die von den Mitgliedern der Schweriner Regionalgruppe von der Großveranstaltung im September 2013 eingebracht wurden, nutzen. Ein ähnlicher emotionaler Höhepunkt, den wir gemeinsam mit der GRH ausgerichtet haben, war die Veranstaltung zum 70. Jahrestag der Grenztruppen der DDR. Sie würdigte die Leistungen unserer Grenzer zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit an der Staatsgrenze der DDR, als wichtige Voraussetzung für Frieden und zeugt vom engen Verhältnis zwischen den Angehörigen der Nationalen Volksarmee und den Angehörigen der Grenztruppen der DDR. Wichtige Maßnahmen unseres Verbandes auf dem Gebiet der Traditionspflege waren die Einweihung eines Ehrenhains für verstorbene Angehörige der Einheiten und Truppenteile des Standortes Havelberg sowie die Finanzierung und Enthüllung der Gedenktafel für den deutschen Kommunisten und Aufklärer, den Held der Sowjetunion Dr. Richard Sorge. Der Ehrenhain in Havelberg, an dessen Einweihung Mitglieder des Vorstandes und des Ältestenrates teilnahmen, soll, wie der Vorsitzende der Pionierkameradschaft, Oberstleutnant Manfred Ramm, ausführte, in der Öffentlichkeit der Stadt Havelberg die Erinnerung an die Garnison der Nationalen Volksarmee und den dort stationierten Truppenteile und Einheiten wach halten. Seit Jahren ehren Vertreter linker Organisationen den Kommunisten, Internationalisten und sowjetischen Aufklärer Held der Sowjetunion Dr. Richard Sorge. Mit ehrenden Worten sind in diesen Veranstaltungen wiederholt Angehörige unseres Verbandes aufgetreten. Am 07. November 2016 wurde auf Initiative unseres Verbandes, besonders von Fregattenkapitän a.D. Prof. Dr. Fischer und Oberleutnant a.D. Postrach, die Gedenktafel für Dr. Richard Sorge erneut eingeweiht. Das war durch umfangreiche Spenden verbündeter Organisationen, der russischen Botschaft und insbesondere von Mitgliedern unseres Verbandes möglich. An der Veranstaltung nahmen auch führende Vertreter der russische Botschaft und der Hauptverwaltung Aufklärung der Sowjetarmee teil. All die von uns durchgeführten Veranstaltungen wurden begleitet durch unser Verbandsjournal „Kompass“ und unsere Beiträge im Internet. Beide Medien erfreuen sich bei den Mitgliedern, aber auch bei Nichtmitgliedern einer großen Beliebtheit. Sie vermitteln Informationen zu historischen Ereignissen, aktuellen Problemen und aus der Arbeit des Verbandes. Neben den traditionellen Erfahrungsaustauschen in Großbeeren vermitteln auch sie wertvolle Erfahrungen der Verbandsarbeit. Eine positive Bewertung findet die neue Gestaltung des „Kompass“. Wenn wir insgesamt eine positive Bilanz anlässlich des fünfjährigen Bestehens unseres Verbandes ziehen können, gibt es Dinge, mit denen wir noch nicht zufrieden sind. Unser Verband wächst von der Mitgliederzahl und den Regionalgruppen nicht so, wie wir es gerne hätten. Unser Durchschnittsalter wird höher und bei allem Optimismus werden wir die Mitgliederzahl nicht wesentlich steigern können. Wir müssen die Anstrengungen erhöhen, um die im Jahresarbeitsplan gestellte Aufgabe, jedes Mitglied wirbt ein neues Mitglied, zu erfüllen. Ausgehend von unserer Mitgliederstärke können wir nur durch eine gute Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen eine größere Wirksamkeit erreichen.  Ein weiteres Problem ist, dass an unseren öffentlichen Veranstaltungen vor allem ältere Menschen teilnehmen. In den Veranstaltungen, die meist in einer sehr aufgeschlossenen Atmosphäre stattfinden, sind nur selten Teilnehmer unter 50 Jahren. Wir müssen die Veranstaltungen besser popularisieren und wahrscheinlich in die Abendstunden verlegen, damit auch Sympathisantenteilnehmen können, die noch im Arbeitsprozess stehen. Fünf Jahre Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und Grenztruppen der DDR sagen uns, dass wir noch benötigt werden. Das sollte uns anspornen. Nehmen wir den bevorstehenden 62. Jahrestag der Gründung der NVA, zu dem ich alle Verbandsmitglieder und Sympathisanten beglückwünschen möchte, zum Anlass, weiter zielstrebig die Verbandsziele zu verwirklichen.

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