Herzlich Willkommen auf der Website des DDR-Kabinett-Bochum e.V. !

Auf den folgenden Seiten unserer Website informieren wir Sie über unsere Dauerausstellung zur DDR, die Vereinsarbeit des DDR-Kabinett-Bochum e.V. sowie über aktuelle Veranstaltungen und neue Exponate.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im DDR-Kabinett-Bochum. Erleben Sie dort eine interessante Reise in die deutsche Geschichte und die Erinnerung an 40 Jahre Deutsche Demokratische Republik.

 

Ebenso freuen wir uns über Ihren Eintrag in unserem Gästebuch und der Teilnahme an unseren Umfragen, die wir zu verschiedenen Anlässen anbieten werden.

 

In diesem Sinne – Freundschaft !

 

Andreas Maluga

1. Vorsitzender des DDR-Kabinett-Bochum e.V.

 

Unsere nächste VeranstaltunG:

Im Namen des Volkes -

Ermittlungs- und Gerichtsverfahren in der DDR  gegen Nazi- und Kriegsverbrecher“

 

 

Noch immer sitzt man in Deutschland über Nazitäter zu Gericht. Seit über siebzig Jahren. Die ersten Verfahren fanden im Sommer 1945 statt. Die Strafverfolgung von Kriegsverbrechern und KZ-Mördern ist inzwischen selbst Geschichte. In Amsterdam wurde sie erforscht. Prof. Rüter und sein Team dokumentierten in 63 Bänden die Strafprozesse in Europa. Mit seiner Unterstützung und in jahrelanger akribischer Arbeit entstand das hier vorliegende Kompendium.

 

Erstmals werden in einem Band sämtliche Ermittlungs- und Gerichtsverfahren gegen Nazi- und Kriegsverbrecher von 1945 bis 1989 in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR aufgelistet, die Tötungsverbrechen betrafen.

 

Dieter Skiba und Reiner Stenzel arbeiteten seit den 60er Jahren selbst als Ermittler. Sie sind sachkundig und legen hier ein Standardwerk vor, auf das man noch in Jahrzehnten zurückgreifen kann.

 

Wir laden herzlich zu einer öffentlichen Buchvorstellung und Diskussion mit einem den beiden Autoren ein:

 

Dieter Skiba ,Jahrgang 1938, beim MfS von 1958 bis 1990, als Oberstleutnant zuletzt Leiter der Hauptabteilung IX/11, zuständig für die Aufklärung von Nazi- und Kriegsverbrechen.

 

Begleitet wird er von Dr. Reinhard Grimmer, der von 1978 bis 1990 als Offizier für Grundsatzdokumente in der Zentralen Auswertungs- und Kontrollgruppe (ZAIG) des MfS/AfNS gearbeitet hat und selbst Autor und Herausgeber einschlägiger Publikationen ist.

 

Freitag, 23. Juni 2017 um 19:00 Uhr

im DIDF-Zentrum, Rottstr. 30, 44793 Bochum 

(900 m Fußweg vom Hbf.)

 

Ein umfangreicher Bücher- und Infotisch zum Thema wird ebenfalls vorhanden sein.

Einladung Veranstaltung 23. Juni 2017
Einladung_Veranstaltung_Dieter_Skiba_201[...]
PDF-Dokument [133.2 KB]

72. Jahrestag des Sieges über den Faschismus - 9. Mai 2017 - sowjetisches Ehrenmal in Treptow

Ein Kämpferherz hat aufgehört zu schlagen - In tiefer Trauer um Armeegeneral a.D. Heinz Keßler 

In tiefer Betroffenheit trauern wir um unseren lieben Freund und aufrichtigen Genossen, Armeegeneral a.D. Heinz Keßler, der am 2. Mai 2017 im Alter von 97 Jahren völlig unerwartet verstorben ist. 
 
Mit Heinz verlieren wir einen schwer zu ersetzenden, treuen Kämpfer. Seine Lebensleistungen im Kampf gegen den Hitlerfaschismus, dem Aufbau eines besseren Deutschland,  seine vielzähligen Funktionen in der Staats- und Parteiführung der Deutschen Demokratischen Republik -zuletzt als Armeegeneral und Minister für Nationale Verteidigung- verdienen hohe Anerkennung und Hochachtung.

Seine bis ins hohe Alter scharfsinnige und sachkundige Analyse der politischen Lage in Deutschland und in der Welt wird uns auch in Zukunft in Erinnerung bleiben. In den vergangenen 28 Jahren nach der Konterrevolution in der DDR hat er sich konsequent mit dem herrschenden Zeitgeist auseinandergesetzt. Der gewollten Delegitimierung der DDR ist er mit seiner beeindruckenden Rede vor dem Gericht der Klassenjustiz offensiv entgegengetreten. Heinz war ein unbeugsamer Kämpfer für Frieden und Antifaschismus und standhafter Kommunist. 
 
Mit unserer Arbeit im DDR-Kabinett-Bochum war Heinz Keßler von Beginn an solidarisch verbunden und jede einzelne Begegnung mit ihm wird uns tief im Gedächtnis bleiben. In Gedanken sind wir jetzt ebenfalls bei seiner Familie, den Kindern und Enkelkindern, seinen Freunden und Genossinnen und Genossen.

Wir verneigen uns mit größter Hochachtung vor ihm und werden Heinz stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Vorstand des DDR-Kabinett-Bochum e.V.

Sowjetfahnen sieht man besser - Dank Euch Ihr Sowjetsoldaten !   -    9. Mai 2017 Sowjetisches Ehrenmal - Berlin-Treptow

Auch in diesem Jahr möchten wir alle Freundinnen und Freunde des DDR-Kabinett-Bochum aufrufen, uns am 9. Mai 2017, zum 72. Jahrestag des Sieges über den Faschismus, wieder mit zahlreichen Sowjetfahnen an der Skulptur des knienden sowjetischen Soldaten zu treffen und dann gemeinsam Blumen am Ehrenmal nieder zu legen. 

Nie wieder Faschismus in Europa! Freundschaft mit Russland! Solidarität mit dem antifaschistischen Kampf im Donbass!
 
Treffpunkt: Montag, 9. Mai 2017, 10:00 Uhr, 
an der Skulptur der knienden Soldaten 
am sowjetischen Ehrenmal, Berlin-Treptow.
 

Gleichzeitig rufen wir dazu auf, sich an den Gedenkveranstaltungen zum Tag der Befreiung, am 8.Mai, in Berlin oder anderen Orten zu beteiligen.

29. Wanderaustellung "Der Palast lebt - trotz alledem"

APPELL - HÄNDE WEG VON RUSSLAND!

Es ist unglaublich und empörend. Panzer rollen wieder gen Rußland. Tausende von Soldaten samt Kriegsausrüstung nehmen in diesen Tagen in Polen an den Grenzen zu Rußland Stellung. Der Truppenaufmarsch an der NATO-Ostgrenze ist eine ernsthafte Gefahr für den Frieden in Europa und darüber hinaus. Und Deutschland an vorderster Front. Bereitwillig stellt es sein Territorium für den militärischen Aufmarsch zur Verfügung. Und wird selbst im Rahmen einer NATO-Operation im Februar des Jahres 500 Soldaten mit Schützen- und Kampfpanzern sowie weiteren Militärfahrzeugen nach Litauen an die russische Grenze schicken. 

 

Nach dem Grundgesetz der BRD hat der Bund "Streitkräfte zur Verteidigung" aufzustellen. Der Aufmarsch bundesdeutscher Truppen an Rußlands Grenzen dient nicht der Verteidigung. Es ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz. 

 

"Von Deutschland darf nie wieder Krieg ausgehen", war einst zu Zeiten des Kalten Krieges über-einstimmender Konsens zwischen den feindlichen Lagern. Und einge¬denk der Opfer der Völker der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg sowie des ent¬scheidenden Anteils der Sowjetunion an der Zerschlagung des Hitlerfaschismus galten friedliche Beziehungen mit dem östlichen Nachbarn über Jahrzehnte als ein Grundpfeiler für Frieden und Sicherheit in Europa. 

 

Für das Volk der DDR war Freundschaft mit der Sowjetunion Herzenssache. Dank der brüderlichen Verbundenheit beider Länder konnte die DDR über mehr als vier Jahrzehnte unter friedlichen Bedingungen eine sozialistische Entwicklung nehmen. Politiker der Sowjetunion und der DDR agierten erfolgreich mit Friedensinitiativen auf internationaler Bühne. Gemeinsam mit den sowjetischen und Waffenbrüdern der anderen sozialistischen Staaten schützten unsere Grenz-truppen zuverlässig die territoriale Integrität unserer Länder. Die Armeen der Warschauer Vertragsstaaten garantierten das militärische Gleichgewicht, das für den Friedenserhalt so wichtig war. 

 

Die Sowjetunion existiert nicht mehr. Rußland ist ein kapitalistisches Land. Mit seiner Politik unter Präsident Wladimir Putin leistet es aber in unserer Zeit, in der nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Lagers Krieg wieder ein Mittel der Politik geworden ist, den entscheidenden Beitrag zur Zurückweisung aggressiver imperialistischer Politik. 

 

Diese Erkenntnis und unsere geschichtlichen Erfahrungen verbinden uns in Solidarität und Freundschaft mit der Politik der Russischen Föderation.

 

Leistet Widerstand gegen die Kriegspolitik der BRD!

 

Erklärt Eure Solidarität mit der Politik Rußlands und seinem Präsidenten!

 

Tretet ein für friedliche und freundschaftliche Beziehungen mit Rußland!

 

Im Namen des Vorstandes der GRH e.V.

 

Hans Bauer       Dieter Stiebert

Vorsitzender      Geschäftsführer

Erfolgreiche Teilnahme am UZ-Pressefest 2016!

Das DDR-Kabinett-Bochum und die GRH e.V. beteiligten sich vom 1. bis 3. Juli mit einem eigenen Veranstaltungszelt am UZ-Pressefest im Revierpark Dortmund-Wischlingen. 3 Tage gab es dort ein volles Programm aus Kultur, Diskussion und Vorträgen. Und JEDE dieser Veranstaltung war bis auf den letzten Platz belegt und viele mussten noch vor dem Zelt dem Programm folgen. Damit hätten wir niemals gerechnet. Wir bedanken uns bei Allen, die es uns ermöglicht haben, diesen Beitrag auf dem größten Volksfest der linken Bewegung zu leisten. Bei den Spendern, Helfern, Künstlern und Referenten und natürlich bei den weit über Tausend Besucherinnen und Besuchern unseres Ernst-Thälmann-Zeltes! Wir sehen uns beim nächsten UZ-Pressefest 2018 wieder!

Umgestaltung des SPort-Bereiches im DDR-Kabinett-Bochum

Blog des DDR-Kabinett-Bochum

Die rund zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer öffentlichen Veranstaltung am 23. Juni 2017 im DIDF-Begegnungszentrum ,erlebten über drei Stunden einen  höchst interessanten Abend. „Im Namen des Volkes -  Alle Ermittlungs- und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi- und Kriegsverbrecher“ lautet der Titel des Buches von Dieter Skiba und Rainer Stenzel.   Dieter Skiba, letzter Leiter der MfS-Hauptabteilung IX/11, die sich mit den Ermittlungsverfahren gegen die  Täter der faschistischer Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit  befasste, stellte aber nicht nur die Grundzüge des Buches vor. Gemeinsam mit Dr. jur. Reinhard Grimmer,  Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung e. V. (GRH) und Mitautor des doppelbändigen Sachbuches „Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS“  gingen sie ebenfalls auf die Frage „Verordneter Antifaschismus in der DDR?“ und den Umgang mit Nazi- und Kriegsverbrechern in der BRD ein. Mit in der Runde auch Carsten Wölk, der kurz über die oftmals verfälschte Darstellung in den „Gedenkstätten“ berichtete und auf den YouTube Kanal AktionUndReaktion verwies. Von der Gauck-Birthler-Jahn-Behörde und den Leitern der damit synchronisierten „Gedenkstätten“ in den ehemaligen Untersuchungshaft-anstalten des MfS wird nach wie vor behauptet, die DDR-Staatssicherheit habe Nazitäter instrumentalisiert, vor Strafverfolgung geschützt oder durch „Schauprozesse“  verurteilt.  Tatsächlich sollte aber auf die BRD Druck ausgeübt werden, die in großer Zahl dort (in der BRD)  unbehelligt lebenden Täter selbst einer strafrechtlichen Verantwortlichkeit zuzuführen. Dazu leistete das MfS  auch der BRD-Justiz Rechtshilfe, die jedoch nur sehr zögerlich angenommen wurde.  Im Vordergrund stand aber für das MfS die Erfüllung des Ersuchens der Alliierten und aller von den deutschen Faschisten überfallenen Völker, Nazi- und Kriegsverbrecher nicht ungeschoren zu lassen. Schon ab Mai 1945 begannen die sowjetische Besatzungsmacht und die in der SBZ geschaffenen antifaschistisch-demokratischen Polizei- und Justizorgane mit der intensiven Suche nach Nazi- und Kriegsverbrechern sowie Aktivisten des faschistischen Unterdrückungs-apparats. Sie wurden zügig abgeurteilt. Personen hingegen, die das Hitlerregime lediglich unterstützt hatten, wurden nach erfolgter Entnazifizierung in den Aufbau der neuen Gesellschaft einbezogen. Das geschah auch mit Nazitätern, die ihre Strafen verbüßt hatten. Ein großer Teil der aktiven Faschisten war jedoch in die damaligen Westzonen geflohen, wo sie sich nicht grundlos vor Strafverfolgung weitgehend geschützt wähnen konnten.  Die sowjetische Besatzungsmacht entließ Anfang der 50er Jahre in ihren Internierungslagern festgehaltene Naziaktivisten und bis 1956 auch einen Großteil von ihren Gerichten Verurteilter in die DDR und die BRD. Einige wurden der DDR-Justiz unter Auflagen im Zusammenhang mit noch ausstehender Strafverfolgung übergeben – nicht selten allerdings mit unzureichenden Beweisunterlagen. Daraus resultierten z. B. die „Waldheim-Verfahren“. Sämtliche in diesem Zusammenhang gefällten Urteile wurden von der BRD-Siegerjustiz ab 1990 als angeblich rechtsstaatswidrig aufgehoben. Man rehabilitierte die Nazitäter und verurteilte statt dessen die beteiligten Richter und Staatsanwälte der DDR.  Natürlich waren sich die zuständigen Organe der DDR sich dessen bewußt, daß auch weiterhin eine unbestimmbare Zahl von Nazi- und Kriegsverbrechern getarnt oder unerkannt in der DDR lebte. Die intensive Suche nach solchen Personen, über die auch immer mehr Archivmaterialien aus der UdSSR, Polen und der Tschechoslowakei übergeben wurden, erfolgte ab 1965. Während bis dahin die Mehrzahl der Ermittlungsverfahren dieser Art durch die Kripo bearbeitet worden war, hatte sich das MfS nur dann eingeschaltet, wenn zugleich auch staatsfeindliche Verbrechen gegen die DDR vorlagen. Von nun an bearbeiteten die Untersuchungsabteilungen IX des MfS alle noch nicht abgeschlossenen Fälle von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Beschuldigten saßen in den Untersuchungshaftanstalten des MfS in Berlin-Hohenschönhausen und in denen der Bezirke ein. Gauck, Birthler, Jahn sowie deren „Gedenkstätten“-Chefs, Merkels Kulturstaatsminister Neumann und Hubertus Knabe haben diese Naziverbrecher stets als „Opfer des Kommunismus“ gewürdigt. Neumann verstieg sich sogar zur Infamie der Gleichsetzung von faschistischer Gewaltherrschaft und angeblicher DDR-Diktatur. Dabei wurde von sachkundigen BRD-Juristen und Historikern, sowohl den DDR-Gerichten und dem MfS, eine gewissenhafte und exakte Arbeit auf dem Gebiet der Ermittlungs- und Gerichtsverfahren gegen Nazi-Verbrecher in der DDR bescheinigt.  Insgesamt wurden in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR zwischen 1945 und 1990 etwa 17.000 Männer und Frauen als Tatverdächtige erfasst und davon 12.890 angeklagt und verurteilt. Die Zahl der Verurteilungen war damit fast doppelt so hoch wie in der BRD, wie aus Zahlen hervorgeht, die der Münchner Historiker Andreas Eichmüller 2008 veröffentlichte. Ein weiterer Punkt in der regen Diskussion mit den Teilnehmern der Veranstaltung  war die Frage nach den „Rehabilitierungen“ von in der DDR verurteilten Kriegsverbrechern nach 1990. Als Beispiel fasste Dier Skiba den Fall Johannes Piehl zusammen.  Der 1979 in Neubrandenburg wegen schwerster Kriegsverbrechen zu lebenslänglicher Haft Verurteilte stellt 1990 einen Rehabilitierungsantrag, worauf das Oberlandesgericht Rostock am 16. September 1993 entschied, seine Verurteilung sei teilweise „rechtsstaatswidrig“ gewesen. Die DDR habe das Verfahren zur Selbstdarstellung missbraucht, die von Piehl angeordneten Erschießungen von Zivilisten wegen „Widerstandsmaßnahmen“ gegen die deutschen Besatzer seien aber nicht völkerrechtswidrig gewesen. Die Sowjetbevölkerung habe eine „Gehorsamspflicht“ gegenüber den deutschen Faschisten gehabt. Das Gericht berief sich dabei ausdrücklich auf die bundesdeutsche Rechtsprechung seit den frühen 1950er Jahren. Der letzte noch in Haft befindliche und in der DDR verurteilte Kriegsverbrecher war somit auf freiem Fuß und „rehabilitiert“. Wir bedanken uns auf diesem Weg noch einmal herzlich bei Dieter Skiba, Dr. Reinhard Grimmer und Carsten Wölk für die hervorragende Veranstaltung bei uns in Bochum und den vorausgegangenen Besuch der Dauerausstellung im DDR-Kabinett-Bochum.  Denjenigen, die unsere Veranstaltung versäumt haben, sei das Buch „Im Namen des Volkes -  Alle Ermittlungs- und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi- und Kriegsverbrecher“  noch einmal wärmstens empfohlen. Edition Ost

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Hier finden Sie uns:

DDR-Kabinett-Bochum e.V.
Harkortstr. 26

44866 Bochum

Kontakt:

Rufen Sie einfach an:

 

Terminabsprachen Besuch:

Eberhard Eick

Mobil: 0151 - 20 738 349

Tel.: 02327 - 58 942

e-mail: e.eick@ddr-kabinett-bochum.de

 

Veranstaltungen und Presse:

Andreas Maluga

Mobil: 01575 - 68 303 74

Tel.: (d.) 0234 - 1 39 39

e-mail: a.maluga@ddr-kabinett-bochum.de

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Ausstellungsbesuch

Nach Absprache.

 

English
The GDR in the Ruhr.pdf
PDF-Dokument [109.1 KB]
French
French.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]
Russian
Russian.pdf
PDF-Dokument [193.8 KB]
Druckversion Druckversion | Sitemap
© DDR-Kabinett-Bochum e.V. 2013